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JS Wenau - SV Nierfeld

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JS Wenau - SV Nierfeld 0:1 (0:0). Durch den 1:0-Auswärtssieg bei JS Wenau hat der Fußball-Landesligist SV Nierfeld eine lange schwarze Serie beendet. „Sechsmal hatten wir zuvor schon gegen Wenau gespielt und dabei stets verloren“, erklärte Nierfelds Trainer Achim Züll nach dem verdienten Sieg gegen den Angstgegner.

svn_wenau

Nun hatten also die Schwarz-Weißen erstmals das bessere Ende für sich. Dies sollte den Nierfeldern zudem geholfen haben, das Ausscheiden im Verbandspokal schnell zu verdauen. Nun dürfte Zülls Team mit reichlich Selbstbewusstsein in das Kreisderby gegen Tabellenführer ETSC gehen, das schon am Mittwoch (19 Uhr) ansteht. In Wenau hatte SVN-Trainer Züll einige personelle Änderungen vorgenommen. Er bot Johannes Müller und René Löher in der Viererkette auf, während Robert Schnitzer und Florian Dederichs zunächst auf der Bank saßen. Vor der Abwehr besetzten Pierre Winkler und Bernd Jansen, der fast alle seiner Zweikämpfe gewann, die beiden Sechser-Positionen.


Georgi mit dem nötigen Glück

Das Tor des Tages erzielte Marcus Georgi. Allerdings profitierte er bei seinem Treffer davon, dass der Wenauer Torwart einen eigentlich haltbaren Schuss falsch eingeschätzt hatte. Nierfeld war über weite Strecken die spielbestimmende Mannschaft und hatte dabei auch mehr Ballbesitz. Mehrmals lief die SVN-Offensive in Überzahl auf das gegnerische Tor zu.

„Leider hat in diesen Szenen aber der finale Pass gefehlt“, erklärte Züll.

Nierfeld: Scheer, Hackenbroich, Müller, Löher, Peiffer, Bernd Jansen, Winkler, Kuzmanovic (62. Rawicki), Georgi (88. Schnitzer), Kotter (89. Dederichs), Michael Jansen.

Tor: 0:1 (47.) Marcus Georgi.

Quelle: Kölner Stadtanzeiger (Otmar Reetz)

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